Shared Service Organisationen als Möglichkeit wertorientierter Steuerung des IT-Bereichs
Artikelinformationen
Autoren: Veit Schulz, Dr. Andreas Resch, Dr. Falk Uebernickel, Prof. Dr. Walter Brenner
Zeitschrift: Hmd – Praxis Der Wirtschaftsinformatik, 264(45)
Zusammenfassung
Um den IT-Bereich im Konzern wertorientiert zu steuern, scheinen Shared Service Organisationen (SSO) grundsätzlich gut geeignet. Eine SSO als konzerninterner Dienstleister übernimmt dabei die IT-seitige Unterstützung der Kernprozesse. Neben der Herausarbeitung des Begriffsverständnisses in der Literatur können mittels eines entwickelten Klassifizierungsrasters SSO anhand relevanter Kriterien eingeordnet werden. Dabei wird, je nach konkreter Merkmalsausprägung, auf die unterschiedlichen Anforderungen an ein Steuerungssystem für SSO eingegangen. Die Darstellung der Ausgestaltung der Geschäftsmodellmerkmale sowie der jeweiligen Auswirkungen auf das Steuerungssystem am Beispiel der Bayer Business Services (BBS) rundet den Beitrag ab. Dieses Forschungsprojekt beruht auf Erkenntnissen, gewonnen aus Literaturrecherche sowie einer Vielzahl von Experteninterviews.
Inhaltsübersicht
- Ausgangslage und Problemstellung
- Forschungsmethodik
- State-of-the-Art SSC
- Klassifizierungsraster für SSO
- Praxisbeispiel Klassifizierung von SSO
- Erkenntnisse
- Literatur
Weiterführende Informationen zu dieser Publikation: http://hmd.dpunkt.de/264/07.html
Weitere Publikationen aus diesem Projekt: http://web.iwi.unisg.ch/org/iwi/iwi_pub.nsf/wwwPublAuthorger?OpenView&Count=999&RestrictToCategory=Schulz%2C%20V.

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